Fahranfängerin verursachte schweren Unfall
Dienstag, den 21. Mai 2013 um 22:15 Uhr
Jens Krannich
13038/A7/Hersfeld West/Homberg Efze/Schwalm Eder Kreis/Hessen: Kettenreaktion durch fehlenden Sicherheitsabstand ausgelöst.
Zweimal Totalschaden auf der A7(JK). Am Dienstagabend kam es gegen 19.30 Uhr auf der A7 zwischen Hersfeld West und Homberg Efze in Fahrtrichtung Kassel zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr eine Fahranfängerin mit ihrem Opel den rechten von drei Fahrstreifen. Hierbei bemerkte die Frau vermutlich zu spät, dass sie viel zu dicht auf einen vor ihr fahrenden Sattelzug auffuhr. Trotz Ausweich- und Bremsversuch krachte der mit zwei Personen besetzte Opel in den linken, hinteren Teil des Sattelaufliegers. Durch den Ausweichversuch nach links prallte der Opel in die Beifahrerseite eines neben ihr fahrenden Renault Espace, der mit zwei Personen besetzt war. Im weiteren Verlauf verlor der Fahrer des Renaults die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte, krachte mit dem Heck in die Mittelschutzplanke aus Beton, wurde von dort abgewiesen und prallte schließlich in die Mittelachse des Sattelzuges.
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Kirchheim bekommt den Supermarkt der Zukunft
Montag, den 20. Mai 2013 um 20:49 Uhr
Jens Krannich
REWE eröffnet Mitte November einen der modernsten Supermärkte Deutschlands am Kirchheimer Dreieck
So wird der neue REWE-Markt in Kirchheim aussehen Zeichnung: StiebingKirchheim. Der REWE-Standort in Kirchheim ist im Wandel: Derzeit laufen die Bauarbeiten, ab Mitte November soll der neue, wesentlich größere Supermarkt die Handelslandschaft im gesamten Umkreis bereichern. Geplant sind insgesamt 1.500 Quadratmeter Verkaufsfläche im Supermarkt und 600 Quadratmeter Fläche im Getränkemarkt.
Die neueste Technik
Vorbild des neuen Supermarktes in Kirchheim ist das REWE Green Building in Berlin. Dieses Pilotprojekt setzte einen nationalen und internationalen Maßstab für nachhaltigen Bau und Betrieb von Handelsimmobilien und hat inzwischen viele Auszeichnungen und Preise erhalten. Im Juni 2012 wurde das Green Building Berlin z.B. von der Konferenz der Vereinten Nationen bei der Vorstellung von "Sustainia" als eines der besten von weltweit 100 Nachhaltigkeitskonzepten gewürdigt.
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Aktionstag Ladungssicherheit und Lkw-Kontrollen
Montag, den 20. Mai 2013 um 20:38 Uhr
Bernd Löwenberger
Kirchheim. Im Rahmen des Fernfahrerstammtisches Hessen fand am Mittwoch in der Zeit vom 11bis 17 Uhr, ein Aktionstag zum Thema Ladungssicherheit auf dem SVG-Autohof in Kirchheim statt. Ausrichter waren das Polizeipräsidium Osthessen, in Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Güterkraftverkehr und Logistik Hessen e.V.
Insgesamt wurden bei der Verkehrskontrolle 34 Lkw beanstandet. Mängel waren unzureichende Ladungssicherung, Überschreitung zulässiger Abmessungen, Lenkzeitverstöße und Fahrzeugmängel, die zum Teil noch vor Ort behoben werden mussten. Ein mit Eichenstämmen beladener Langholztransporter ließ bereits dem äußeren Anschein nach eine deutliche Überladung vermuten. Mit einem Gesamtgewicht von 52,7 Tonnen erbrachte die anschließende Wägung eine Überschreitung der zulässigen Gesamtmasse um 12,7 Tonnen was einer Überladung von satten 31,7 Prozent entspricht.
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Unwetter – Eine Stadt versinkt im Schlamm
Freitag, den 17. Mai 2013 um 21:12 Uhr
Jens Krannich
13036/Heringen/Rasdorf/Kreis Hersfeld Rotenburg/Hessen: Über 50 cm Lehmmassen, Geröll und Wasser bedeckten die Straße.
Kniehoch stand das Wasser in der Lengerser Straße(JK). Was am Freitagabend zwischen 17 und 18 Uhr an Lehm- Geröll und Wassermassen die Lengerser Straße in Heringen überflutete, das haben selbst Anwohner, die schon über 50 Jahre in Heringen leben, noch nicht erlebt. Gegen 17 Uhr öffnete der Himmel über dem Kreis Hersfeld Rotenburg seine Wasserpforten und sorgte Allerorts für heftige Überschwemmungen. In Raßdorf rauschten die Wassermassen aus höher gelegenen Bereichen in den Ortsmittelpunkt. Am schlimmsten aber traf es die Lengerser Straße in Heringen. Die Wassermassen spülten ein ganzes Feld einen Abhang hinunter und bedeckten die Lengerser Straße mit einer über 50 cm dicken Lehm- und Wasserschicht. Gullys verstopften und die Einsatzkräfte der Feuerwehr standen bis weit über die Knie in der rotgelben Schlammmasse, um nach den verstopften Gullys zu suchen.
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Wie geht es weiter in der Region?
Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 10:55 Uhr
Jens Krannich
MORO-Arbeitsgruppen treten abschließend zusammen / Gesamtkonzept wird erarbeitet und soll im August der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Foto: Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Technische Infrastruktur“ legen symbolisch Hand an die Stell-schrauben der Versorgungsleitungen(Bad Hersfeld, 15. Mai 2013). Das Nachdenken über die Gestaltung der Zukunft in der Region angesichts des demographischen Wandels ist ein fortlaufender Prozess. Seit anderthalb Jahren wird er unter dem „MORO-Prozeß“ („Modellvorhaben der Raumordnung“) zusammengefasst. Zahlreiche Experten und Bürger beteiligen sich aktiv. In diesem Prozess ist der Landkreis Hersfeld-Rotenburg eine von bundesweit 21 Modellregionen, die im Aktionsprogramm des Bundes „Modellvorhaben der Raumordnung (MORO)“ ausgesucht wurden und gefördert werden. Es geht bundesweit um die Entwicklung einer Strategie, wie das Leben künftig in ländlichen Gebieten trotz abnehmender Einwohnerzahlen organisiert und lebenswert erhalten werden kann.
In bereits vier Treffen der Arbeitsgruppen „Schule – Bildung“, „Ärztliche Versorgung“ „Technische Infrastruktur“, „Innenentwicklung“, und „Senioren“ haben die äußerst engagierten Teilnehmer zahlreiche Ideen und Vorschläge diskutiert. Dabei geht es um wichtige Fragen, etwa um die Sicherung von Grundschulen durch Zusammenlegung von Klassen und neue pädagogische Ausrichtungen, die künftige Bezahlbarkeit von Ver- und Entsorgung, die Sicherstellung einer guten medizinischen Versorgung auf dem Lande, die möglichst lang andauernde eigenständige Lebensführung unserer älteren Bevölkerung mit neuen Ideen, veränderte Wohnformen für Senioren und die Umnutzung leer stehender Gebäude unter dem Vorsatz „lebenswerte Dörfer und Städte mit lebendigen Kernen“ oder die Frage der Mobilität in den kleinen Dörfern.
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Zaubern lernen und Drachen zähmen
Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 10:38 Uhr
LRA-HEF-ROF
Abenteuerlicher Urlaub für 7- bis 11-Jährige / Alles ist möglich bei den Sommerfreizeiten des Landkreises
Fotos(nh): „Auf der Reeperbahn im Mittelalterdorf“ und „s gibt immer was zu lachen!“(Landkreis, 16. Mai 2013). Die Kinder-, Jugend- und Familienförderung des Landkreises bietet auch dieses Jahr verschiedene Freizeiten in den Sommerferien an. Kinder und Jugendliche können dort ein bisschen Urlaub ohne Mama und Papa machen und nebenbei mit Gleichaltrigen ein paar lustige Tage verbringen. Berufstätige Eltern haben die Möglichkeit ihren Kindern in den langen Ferien ein paar Tage mit Spannung, Spiel und Spaß zu ermöglichen, ohne dafür selbst Urlaub nehmen zu müssen.
„Unsere Freizeiten werden von gut ausgebildeten Betreuern vorbereiten und begleitet“, betont die Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz, „hier ist man nie alleine unterwegs, sondern in kleineren und größeren Gruppen, die abseits von Alltag und Schule Raum für neue Eindrücke und Erfahrungen schaffen.“
Für alle Freizeiten wird ein Motto gefunden, das die Teilnehmer durch Spiele, Bastelarbeiten und Geschichten begleitet: Vom 22. bis 26. Juli 2013 werden angehende Zauberlehrlinge und kleine Hexen im Alter von 7 bis 9 Jahren in der Zauberschule auf dem Jugendhof in Rotenburg herzlich begrüßt. Selbstverständlich wird jeder seinen eigenen Flugbesen bauen, um damit kleine und große Reisen durch den angrenzenden Wald zu unternehmen.
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Das Wunder von der Tankstelle
Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 17:16 Uhr
Jens Krannich
Motorrad hatte vermutlich geheime Tanks eingebaut
Archivfoto: Rennleitung#110Da staunte eine Teilnehmerin der Waldhessen-Trophy 2013 nicht schlecht, als sie vor Beginn der Ausfahrt am Freitagabend noch einmal schnell ihren Tank füllen wollte. Der Tank (Fassungsvermögen 17 Liter) ihrer Fireblade war nicht leer gefahren und so musste sie bei neun Litern den Tankvorgang beenden. Dann die Große Überraschung an der Kasse. Die Kassiererin verlangte von ihr die Bezahlung von 37 Litern Super. Auch der Hinweis der Motorradfahrerin, dass in ihren Tank wenn er leer ist, nur 17 Liter hineinpassen, half nichts. Die Kassiererin bestand weiterhin auf die Bezahlung von 37 Litern. Nach endlosen Diskussionen wusste sich die junge Frau keinen anderen Weg mehr, als die Polizei zu rufen, die dann auch wenige Minuten später an der Tankstelle eintraf. Und weiter ging der Streit der völlig uneinsichtigen Kassiererin. Die Polizisten erreichten zumindest schon einmal, dass die Kassiererin das Protokoll der Kasse aufrief.
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100 Euro in bar von der Waldhessen-Trophy
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 11:27 Uhr
Jens Krannich
Gershausen/Kreis Hersfeld Rotenburg/Hessen: SG Breitenbach freute sich über Spende von den Motorradfahrern.
(JK). Wie traurig waren doch die F-Jugend Spieler und Betreuer der SG Breitenbach, als ihnen nach einem Spiel die Geldkasse entwendet wurde. In der Kasse befanden sich ca. 100 Euro. Von dem Diebstahl erfuhren auch die Organisatoren der Waldhessen-Trophy und entschlossen sich kurzerhand, für einen Ausgleich des Schadens zu sorgen. Im Rahmen der Waldhessen-Trophy am 4. Mai wurden dann die 100 Euro an die Mannschaft und ihre Betreuer übergeben, die gleichzeitig die Möglichkeit hatten, sich das Treiben am Ziel anzusehen,
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Ein ganzes Dorf am Samstag im Motorradfieber
Montag, den 06. Mai 2013 um 00:05 Uhr
Jens Krannich
Gershausen/Kreis Hersfeld Rotenburg/Hessen: Gershäuser räumten bei der 2. Waldhessen-Trophy richtig ab.
(JK). Pünktlich um 10 Uhr starteten Samstagmorgen unter dem Motto „Biker fahren für krebskranke Kinder“ vom Parkplatz am Kirchheimer Seepark 37 Motorradfahrer aus ganz Deutschland und Österreich zur 2. Waldhessen-Trophy für Motorräder. Auf einer spannenden „Rundfahrt mit Hindernissen“ führte der Weg zuerst zum Kurhessischen Golfclub in Hausen, wo die Teilnehmer unter Anleitung von Golftrainer Andrew MC Queen am Simulator ihre mehr oder weniger gekonnten Künste im Abschlag zeigen mussten.
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